Münstersche Zeitung
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Gute Ideen brauchen immer kreative Köpfe, die ihnen mit Mut, Zielstrebigkeit und Ideen zum Durchbruch verhelfen. Die Geschichte der Domsteine in Münster ist ein gutes Beispiel dafür. Eigentlich ist die Idee dahinter so einfach, dass man sich fragt, warum es runde 1200 Jahre gedauert hat, bis sie verwirklicht wird. Es ist das Verdienst der Domfreunde, dass diese Idee jetzt in die Tat umgesetzt wurde. Das Projekt ist stimmig, es hat prominente Unterstützer, verfolgt einen guten Zweck und bringt, en passant, auch den St.-Paulus-Dom wieder ins Bewusstein der Münsteraner. Der Entwurf von Dieter Sieger beschränkt sich in minimalistischer Manier auf die wesentlichen Elemente und konzentriert die Aussage durch Reduktion. Wir wünschen uns, dass die Domfreunde weiterhin Erfolg haben mit ihrem Projekt, dass die Domsteine für münstersche Firmen (und natürlich Privatleute) zu einer Art „Grundausstattung“ gehören.
Gute Projekte müssen publik gemacht werden, damit möglichst viele Menschen davon erfahren. Diese Rolle haben wir als Münstersche Zeitung sehr gerne übernommen – und werden auch weiterhin helfen, die guten Nachrichten zu verbreiten. Gerd Hildebrandt, Geschäftsführer Stefan Bergmann, Chefredakteur www.muensterschezeitung.de |
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