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Juni 2010: Schalke-Promis unterstützen Domtaler-Aktion
Die Rathaustaler haben ausgedient: Der Mürbeteigkeks mit einem Rathaus aus Aprikosenmarmelade macht dem Domtaler Platz. Seit gestern ist er in allen Filialen der Bäckerei Krimphove zu bekommen.
Ein neues Gebäck – allein dafür wären die vielen Prominenten gestern Mittag wohl nicht ins „ Pain & Gâteau“ am Michaelisplatz geströmt. Der Domtaler – ebenfalls aus Mürbeteig, aber mit einem Aprikosen-Dom in der Mitte – ist das neueste Projekt der Domfreunde. Zum 150-jährigen Bestehen der Bäckerei Krimphove sind die Domfreunde eine leckere Verbindung mit Georg Krimphove eingegangen. Von jedem Taler, der verkauft wird, fließen 30 Cent in das Projekt „ Kinderhospiz Königskinder“. Regierungspräsident Peter Paziorek, Schalke-04-Präsident Josef Schnusenberg, Ex-Schalke-Spieler Olaf Thon, Bürgermeisterin Karin Reismann, Designer Dieter Sieger – sie alle waren gestern vor Ort, um die Aktion zu starten. Die hohe Schalke-Promi-Dichte gestern hatte einen einfachen Grund: Eigentlich ist Christian Pander der Botschafter des Kinderhospizes.
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April 2010: "Es ist gut, wenn sich die Bürger gegenseitig helfen"
Regierungsvizepräsidentin Dorothee Feller-Elverfeld über die Domfreunde
Münster. Seit zwei Jahren gibt es die Domfreunde in Münster. Unermüdlich arbeitet ihr führender Kopf, Peter Glahn, daran, die Steine an den Mann zu bringen. Jetzt hat er eine wichtige Mitstreiterin gefunden: Die Regierungsvizepräsidentin Dorothee Feller-Elverfeld unterstützt die Aktivitäten. Sie ist zufällig auch noch seine Chefin, denn Glahn arbeitet in der Bezirksregierung.
Frau Feller-Elverfeld: Der Dom ist unübersehbar, es dürfte kaum jemanden geben, der ihn nicht kennt. Warum muss man Werbung für den Dom machen?
Feller-Elverfeld: Die Domfreunde wollen den Dom in den Mittelpunkt der Gesellschaft rücken. Aber das ist ja nicht das einzige Ziel, sondern die Domfreunde verbinden es mit dem sozialen Engagement: mit dem Kinderhospiz und der Bischof-Tenhumberg-Stiftung.
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Februar 2010: Besonderer Dank für stetige Unterstützung
Domfreunde besuchen die MZ
MZ-Artikel 1 (PDF-Datei, ca. 92 KB)
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Januar 2010: Förderung für ein Wahrzeichen
Vor mehr als zwei Jahren fand sich in Münster ein Freundeskreis von engagierten Bürgerinnen und Bürgern zusammen, der es sich zur Aufgabe gestellt hat, die Hohe Domkirche als ein besonders markantes Wahrzeichen Münsters und Mittelpunkt des Bistums mehr in das Bewusstsein der Bevölkerung und weit darüber hinaus zu rücken und dem christlich-sozialen Handeln neue Impulse zu verleihen.
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Dezember 2009: 1. Foyerkonzert im Advent in der Bezirksregierung Münster
Münster. Erstmalig fand heute (15. Dezember 2009) am späten Nachmittag ein gemeinsam von Bezirksregierung Münster und den Domfreunden Münster® ausgerichtetes 1. Foyerkonzert im Advent in der Bürgerhalle der Bezirksregierung am Domplatz statt.
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Dezember 2009: Zum Tode von Weihbischof Dr. Josef Voß
Der Heimgang von Weihbischof Dr. Josef Voß hat die Domfreunde Münster® sehr berührt und bewegt. Dies war denn auch für die Domfreunde Anlass genug, sich in das, in der Maximuskapelle des Domes, ausgelegte Kondolenz-Buch mit folgendem Wortlaut einzutragen:
Die Domfreunde Münster® sind voll tiefer Trauer über den Tod von Weihbischof Dr. Josef Voß.
Er war in seinem priesterlichen Wirken voller Menschlichkeit, immer ansprechbar, einfühlsam und hatte großes Verständnis für die Probleme der Menschen.
Er thronte nicht, sondern nahm sich der Menschen an mit all ihren Schwächen und Fehlern.
Er tat das, mit Freundlichkeit und Herz ohne zu kränken und überzeugte mit Weitblick und Ermutigung.
Er war standfest in seiner Meinung und immer zuversichtlich, dass das Gute, wofür es sich lohnt zu kämpfen und zu streiten, doch letztlich sich durchsetzt.
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November 2009: 500. Domstein ist weg
In der Galerie Nettels fand eine zuckersüße Feier statt
(Von Maria Meik, Münster)
Münster. Der Domstein kommt jetzt auch in der Kreuzschule zu Ehren. Gestern ging der 500. Domstein über Nettels Galerie-Theke am Spiegelturm. Nicht ohne weiteres, sondern mit Kaffee und leckerer Domstein-Torte aus der Konditorei von Jörg Terjung aus Lüdinghausen. Und einer strahlenden Annette Friese-Schulte, ihres Zeichens Schulleiterin der Kreuzschule, die den 500. Domstein von Peter Glahn, Sprecher der Domfreunde®, überreicht bekam. „Ich freue mich riesig darüber“, sagte Friese-Schulte, eine gebürtige Münsteranerin, die den Dom zu schätzen weiß. „Der Domstein kommt zunächst ins Schulleiterzimmer und dann in eine Vitrine“, informierte die Schulleiterin, die den Domstein somit mit ins Kreuzviertel tragen und ihn „ihren“ Kindern erklären will.
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November 2009: Domstein in der Filiale der Deutschen Bank AG
Mit der offiziellen Übergabe der neuen Geschäftsräume der Filiale der Deutschen Bank AG in der Stubengasse in Münster konnten am 10. November 2009 Peter Glahn und Herbert Stallkamp von den Domfreunden Münster den Domstein im Rahmen einer kleinen Feierstunde, in Anwesenheit von Designer Dieter Sieger, der Geschäftsleitung der Deutschen Bank AG und Deutsche Bank Vorstandsmitglied Rainer Neske, an den Deutsche Bank Filialleiter Bankdirektor Ralf Wielk und seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, übergeben.
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Oktober 2009: Ansprache von Pastor Hans Bachmann em. für die Domfreunde Münster®
Sehr geehrte Damen und Herren,
zunächst ist es mir ein echtes Anliegen, stellvertretend für die Domfreunde ein ganz herzliches Dankeschön für die freundliche Aufnahme hier im Pressehaus zu sagen. Dabei gilt unser besonderer Dank dem Verleger der MZ, Herrn Lensing-Wolff, der dankenswerterweise heute Vormittag zu diesem Empfang eingeladen hat. Für diese Geste sind wir Ihnen aufrichtig dankbar.
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September 2009: Ein Domstein für die MZ
(Von Manuel Jennen, Münster)
MÜNSTER - Der Dom kommt zur Zeitung. Eine elegante Skulptur des Paulus-Doms empfängt ab sofort Besucher der Münsterschen Zeitung im Foyer an der Neubrückenstraße. Über 300 Kunstsammler kennen das Werk bereits: Es ist der „Domstein“, eine stilisierte Darstellung der Kirchenfassade aus Baumberger Sandstein.
Münsters Domfreunde, ein Kreis engagierter Bürger um Sprecher Peter Glahn, verkaufen die Domsteine zu einem guten Zweck. Sie wollen den Dom in der Region noch bekannter machen und Geld für die Bischof-Heinrich-Tenhumberg-Stiftung sammeln. Die Stiftung unterstützt schwangere Frauen in Not. Am Dienstag stifteten die Domfreunde der MZ ein besonders schönes Kunstwerk: gleich drei Domsteine in einer edlen schwarzen Schauvitrine von Designer Dieter Sieger. Sie steht sicher auf einer 150 Kilo schweren Sandsteinstele. Pastor Hans Bachmann, der sich auch als evangelischer Theologe für die Sache des Doms begeistert, überreichte das Geschenk mit freundlichen Worten.
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